Montag, 18. Januar 2016

Dankbar

Ein freudiges Hallo!

"Wie geht's dir?" - "Gut danke. Und dir?" "Ja, auch gut." *awkward silence* 

"Wie geht's dir?" - "Ach, weißt du...letztens ist mir das Bügeleisen auf den Zeh gefallen. Ab ins Unfallkrankenhaus, was glaubst du, 3 ganze Stunden musste ich warten! Auf dem Heimweg ist mir die Ubahn vor der Nase weggefahren. Mein Mann musste länger in der Arbeit bleiben. Und in 2 Wochen habe ich eine wichtige Besprechung! AAAARGH! Und außerdem..."

Das sind 2 Situationen. Die erste ist - nun ja - sehr kurz und bündig gehalten. Sie gibt nicht viel Einblick und gibt nichts preis. Und in der zweiten Situation dreht sich alles um Sorgen und Dinge, die unangenehm und stressig sind. Keine Frage, das sich das nicht abstreiten lässt. 
Doch ist das wirklich alles?

Donnerstag, 7. Januar 2016

Herzensschrei: Meine tiefste Sehnsucht

Hallo, ihr Lieben!

Nach langer, langer Zeit gibt es wieder einen Post. Eigentlich bin ich eine lausige Bloggerin. Organisation ist aktuell nicht meine Stärke, aber was soll's. I'll keep trying. :)
Dieser Post hebt sich definitiv von allen anderen ab. Ich habe den Text während der MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg im Raum der Stille/Kapelle verfasst. [Exkurs: Wen es interessiert: Es gibt Fotos zur Konferenz von Tag 1, Tag 2 und Tag 3 anzusehen.] Ich wurde zutiefst bewegt und konnte keine Ruhe finden, bis ich diese Worte niedergeschrieben habe. Es sind Worte, die meine tiefste Sehnsucht ausdrücken. Somit ist der Text nicht primär an Andere gerichtet. Ihr könnt ihn natürlich sehr gern lesen! Vor allem jedoch darf er um seiner selbst willen so stehenbleiben und ich möchte damit zugleich für mich selbst ein Zeichen setzen.
Der Text ist manchmal sperrig, nicht immer flüssig oder zusammenhängend und darf ruhig so sein. Worte sind oft unbeholfen, und es ist okay. Zumindest habe ich noch keine Person getroffen, die hochpersönliche Herzenstiefen 100% so zum Ausdruck bringen konnte, dass diese zufrieden ist ;) - und es ist ganz in Ordnung so.